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OSTERN/ Oster (ernannter Bischof von Passau): So rettet uns der Auferstandene von leblosen "Wahrheiten"

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Eugène Burnand, Die Jünger Johannes und Petrus, am Morgen nach der Auferstehung zum Grab laufend (1898)  Eugène Burnand, Die Jünger Johannes und Petrus, am Morgen nach der Auferstehung zum Grab laufend (1898)

Johannes Paul II war ein Mann, der die Einheit von Wahrheit und Liebe gelebt hat: er war und ist ein Heiliger. Geistlich sind aus meiner Sicht sein unerschütterlicher Optimismus, seine Freude in allen Lebenslagen und -krisen, seine tiefe innere Nähe zu Christus und Maria, seine Zuwendung zum konkreten Menschen, den er als „Weg der Kirche“ bezeichnet hat, sein Vermächtnis. Aus philosophisch-theologischer Sicht würde ich seine Philosophie der Person und des menschlichen Leibes unter dem Vielen herausheben wollen. Von den großen Enzykliken sind mir persönliche „Redemptor hominis“, „Redemptoris Mater“, „Fides et Ratio“ und „Ecclesia de Eucharistia“ die wichtigsten. Aber das ist eine sehr schnell dahin geworfene persönliche Einschätzung einer ungeheueren Hinterlassenschaft des großen Mannes. Wenn ich länger darüber nachdenken würde, müsste ich viel mehr sagen… auch zu den anderen Fragen oben…



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