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SOLUZIONI SECONDA PROVA MATURITA' 2013/ Liceo linguistico: svolgimento della traccia di tedesco

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TESTO DI ATTUALITA’ 2013

Studium in der Heimat. Wie flexibel muss ich sein?

Textverständnis

1. Die potenziellen Arbeitgeber würden bei der Durchsicht des Lebenslaufs von Malte Kolb "schwitzige Hände" bekommen, weil sie von seinen Auslandserfahrungen überrascht sein könnten, denn Malte war in zahlreichen Länder, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten, Chile und England. (vgl. Z. 1-6)

2. Die Vorteile der Mobilität können quantitativ an der Zahl der Facebook-Freunde, an der Länge des Lebenslaufs und an der Zahl der Bewerbungen belegt werden. (vgl. Z. 7-13)

3. Saskia geht nicht ins Ausland, weil sie sich in Bremen wohl fühlt. Sie bevorzugt einen Job in ihrer Heimatstadt Bremen, denn sie hat keine Lust ein mobiles Leben zu führen. (vgl. Z. 16 und 23)

4. Die Arbeitgeber könnten Saskia Trägheit und mangelnde Flexibilität vorwerfen. (vgl. Z. 24-26)

5. Der Autor will zum Ausdruck bringen, dass das Studium oft nicht der künftigen Arbeit entspricht. Viele Absolventen finden eine andere Arbeit, die nichts mit ihrem Studium zu tun hat. (vgl. Z. 28-30 und 32-35)

6. Das Interesse der Studentenschaft an einer Auslandserfahrung ist sehr groß. Studien zeigen, dass sich die Gesamtzahl der Auslandsaufenthalte der Studenten zwischen 2000 und 2010 verdoppelt hat. Die Prognose für 2013 ist, dass sich die Zahl verdreifachen wird. (vgl. Z. 41-43)

7. Saskia Illginnis ist nicht chancenlos auf dem Arbeitsmarkt. Eine starke Bindung an die Heimat kann ein Vorteil im Privatleben und für die Arbeitswelt sein. (vgl. Z. 46-48)

8. Die Position des Verfassers ist neutral. Er erkennt die Vorteile der Auslandsaufenthalte an, denn "die Studie zeigt, dass Studenten mit Auslandserfahrung im Schnitt weniger Bewerbungen schreiben und kürzere Zeit suchen, bevor sie eine Stelle bekommen"( Z. 12-14). Auf der anderen Seite behauptet er, dass auch Personen ohne Erfahrungen im Ausland eine Chance und einen Vorteil im Arbeitsmarkt der eigenen Heimat haben können. "Eine starke Bindung an die Heimat kann ein Vorteil sein – nicht nur im Privatleben, sondern auch auf dem Arbeitsmarkt". (Z. 46-48)

 

Textkürzung

Im Text “Studium in der Heimat. Wie flexibel muss ich sein?“ aus „Die Zeit Online“ geht es um Personen mit und ohne Auslandserfahrungen. Heutzutage verbringen immer mehr junge Menschen einige Monate im Ausland, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Der Autor schildert die Vorteile der Auslandsaufenthalte während und nach dem Studium. Untersuchungen zeigen, dass Absolventen mit Erfahrungen im Ausland schneller eine Arbeit finden und auch Erfolg haben. Hingegen könnten Personen, die niemals eine Studien- oder Arbeits- Erfahrungen im Ausland gemacht haben, als Träge oder als Unflexibel bezeichnet werden. Jedoch, behauptet der Autor, dass auch Menschen, die nicht mobil sind, Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.

 

(Di Elisa Abetini e Norma Brenna)



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